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Genetiksymposium "Recht auf ein gesundes Kind"

Mitteilung 29/01/2019
Wenn ein Pränataltest eine positive Krebsdiagnose für die Mutter liefert – wie weiter? Gerade in der Pränataldiagnostik ist das Thema Zufallsbefunde, oder die sogenannten Überschussinformationen, hochaktuell.

Doch wie wird das im 2018 revidierte Gesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) in der Praxis umgesetzt? Wie müssen Patienten beraten werden? Mit welchen Nebenbefunden muss gerechnet werden? Und wie soll mit dem Wunsch nach dem perfekten Kind umgegangen werden?

Medisupport lädt zu einer medizinisch brisanten Fortbildung, in der die Thematik von einer klinischen, rechtlichen wie auch ethischen Seite her beleuchtet werden soll. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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Tuberkulose-Diagnostik im Wandel

Labnews 17/10/2018
Der bisherige Goldstandard war die Kombination einer mikroskopischen Untersuchung zum Nachweis von säurefesten Stäbchen und einer mehrwöchigen Mykobakterien-Kultur. Der molekularbiologische Nachweis von M. tuberculosis mittels PCR direkt aus der Patientenprobe ist etwa gleich schnell wie die Mikroskopie, allerdings deutlich sensitiver und auch spezifischer und erlaubt den gleichzeitigen Nachweis bestimmter Antibiotikaresistenzen. Die PCR löst deshalb vor allem bei respiratorischen Proben die mikroskopische Untersuchung zum Nachweis einer Lungentuberkulose mehr und mehr ab.
   

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Aneuploidie- und Aneusomie-Screening im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik (PGT-A)

Labnews 10/10/2018
Eine neue Option innerhalb der In-vitro-Fertilisation (IVF).

Das Auftreten von Aneuploidien (abnormale Chromosomenzahl) steigt mit zunehmendem Alter der
Patientin und stellt den häufigsten Grund für Misserfolge bei der IVF dar. Dank PGT-A (Preimplantation Genetic Testing for Aneuploidy) ist es heute möglich, euploide Embryonen (mit normaler Chromosomenzahl) vor der Übertragung in die Gebärmutter zu bestimmen.
   

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Prendia – der nicht-invasive Pränataltest

Labnews 04/10/2018
Ein seit fünf Jahren bewährter Test, made in Switzerland.

Prendia ist eine der zuverlässigsten Methoden für eine umfassende Abklärung chromosomaler Veränderungen am Fötus. Über fünf Jahre Erfahrung mit über 20‘000 Proben.
Seit dem 1. September 2018 kostet Prendia START 510.– (gemäss AL). Gonosomale Anomalien und das Geschlecht des Kindes können auf Anfrage ohne zusätzliche Kosten bestimmt werden.
   

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Update LabNEWS Farben bei Stuhlprobenröhrchen

Labnews 02/10/2018
Aussagekräftige Diagnostik-Resultate sind nur bei Verwendung der korrekten Transportmaterialien möglich. Das gilt speziell für die Untersuchung von Stuhlproben. Um Ihnen die Auswahl des richtigen Stuhlprobenröhrchens zu erleichtern, stellen wir Röhrchen zur Verfügung mit verschiedenfarbigen Verschlussdeckeln für die unterschiedlichen Verwendungszwecke und mit eindeutig beschrifteten Etiketten.

   

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       Veranstaltungen
Frühjahrsfortbildung gynécologie suisse
St. Moritz
Vom 09/03/2019 bis 16/03/2019
Trendtage Gesundheit
Luzern
Vom 27/03/2019 bis 28/03/2019